Einblicke

Der Wert zählt, nicht die Anzahl Stunden

Wieviel Budget muss ich für einen Werbespot oder einen Social-Media-Beitrag einplanen? Wenn wir mit unseren Kundinnen und Kunden die Anforderungen besprechen, ist das verfügbare Budget ein wichtiger Faktor. Wir arbeiten in vertrauensvollen Kundenbeziehungen am liebsten mit der wertbasierten Vergütung.

Zu Beginn einer Partnerschaft ist es herausfordernd, den Aufwand für ein Produkt exakt abzuschätzen. Es gibt in der Schweizer Agenturwelt verschiedene Ansätze, wie die Arbeit offeriert und abgerechnet wird.

Abrechnung auf Stundenbasis

Nach wie vor ist das stundenbasierte Honorarmodell in der Schweiz geläufig. Die Agentur rechnet dabei die geleisteten Stunden ab und reagiert damit flexibel auf neue Anforderungen. Im Stundensatz ist ein gewisses Risiko enthalten, doch wenn das Budget überschritten wird, muss das Gespräch über die Mehrkosten geführt werden. Das trübt oft die Freude an einem gelungenen Projekt.

Eine Offerte auf Stundenbasis kann bei kleineren oder stark standardisierten Projekten sinnvoll sein, denn sie schafft volle Transparenz. Wenn sich das Projekt aber entwickelt, stösst dieses Modell an seine Grenzen.

Wertbasierte Vergütung

Bei Sénic bevorzugen wir einen anderen Weg: Zu Beginn einer Zusammenarbeit wird der Wert eines Produkts bemessen und das Budget vereinbart. Eine Kampagne zur Lancierung eines neuen Produkts hat beispielsweise einen anderen wahrgenommenen Wert als ein Social-Media-Post. Ist der Preis einmal vereinbart, legen wir los und geben unser Bestes – ohne tickenden Minutenzähler im Hinterkopf.

Aus unserer Sicht schafft dieses alternative Honorarmodell Vertrauen und Verlässlichkeit in einer Kundenbeziehung. Das Resultat, der «Return on Investment», zählt und nicht die Anzahl investierter Stunden. Die Kundin kann sicher sein, dass sie ein wertvolles Produkt zum angemessenen Preis erhält.

Ein weiterer Vorteil an der wertbasierten Vergütung ist, dass die Kundin den Aufwand exakt in ihrem Budget einplanen kann – ohne Angst vor Zusatzkosten. Das Risiko liegt bei uns als Dienstleister: Wenn wir uns verrechnen, geht das nicht zulasten der Kundin. Wenn wir hingegen zielorientiert und effektiv arbeiten, gewinnen alle, die Kundin und wir.

Natürlich kann es trotz genauer Definition des Werts, der Anforderungen und der Qualität einmal passieren, dass ein Projekt sich anders entwickelt als gedacht. Dann sucht Sénic aktiv das Gespräch. In einer vertrauensvollen Partnerschaft sollte es keinen Elefanten im Raum geben.